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17 papersLast indexed Aug 31, 2026
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Aug 13, 2026·Zenodo (CERN European Organization for Nuclear Research)
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The Libaration of Humanity - The Energy Standard

Alexander Petznek

This pamphlet argues that the fiat monetary system is fundamentally incompatible with the deflationary nature of technological progress. It proposes an Energy Standard — a decentralized, blockchain-based currency backed by physically produced kilowatt-hours — as a thermodynamic anchor for money in the age of AI and robotics. Drawing on the Austrian School of Economics (Mises, Hayek), game theory, and thermodynamics, it analyses incentive structures in energy markets and makes the case for a market-driven ecological transition without state coercion.ditigal: petznek.at/pamphlet

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Economic Theory and Institutions
Global Energy and Sustainability Research
Economic and Social Issues
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Nov 10, 2025·Zenodo (CERN European Organization for Nuclear Research)
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Das Gaia System

Hellwig, Alexis

(scroll down for English) Die GAIA Ökonomie – Kurze Gesamtdarstellung Falls Sie die PDF Dateien lesen, beginnen Sie bitte mit "Das Gaia System Buch". Das Buch diagnostiziert zunĂ€chst die strukturellen Grenzen des heutigen Geld- und Wirtschaftssystems: Zins- und Zinseszinseffekte verschieben Vermögen automatisch nach oben und erzeugen permanenten Wachstums- und Rationalisierungsdruck – mit sozialen, ökologischen und psychologischen Folgekosten. Reformschnipsel lindern Symptome, Ă€ndern aber nicht die Logik des Systems (Wachstumszwang, Hortungsanreiz). Eine anschauliche Metapher des „unsichtbaren Staubsaugers“ illustriert, wie Zinsmechaniken Jahr fĂŒr Jahr Kaufkraft von vielen zu wenigen absaugen. Als Antwort entwirft GAIA eine neue ökonomische Infrastruktur aus zwei bewusst getrennten Modulen: (1) GAIA Coin als neutrales, nicht-spekulatives Zahlungssystem und (2) ein Impact-Modul als freiwillige Incentive-Schicht. Der Coin verankert einen leichten Umlaufdruck (Demurrage) im Code, damit Geld im Fluss bleibt und Horten unattraktiv wird („Fließen statt Horten“). Er dient nur als Tauschmittel (kein Vermögensvehikel), zielt auf Vermeidung von Vermögenskonzentration und entkoppelt Geld von Machtakkumulation. Technisch setzt das Zahlungssystem auf DezentralitĂ€t, Energieeffizienz und Datenschutz: pseudonyme Wallets und Zero-Knowledge-Proofs ermöglichen gĂŒltige Transaktionen ohne Offenlegung persönlicher Details; leichte Clients und energiearme Konsensverfahren sichern Alltagstauglichkeit; Open-Source-Code und Supermehrheit fĂŒr Updates verhindern Machtmissbrauch. Zahlungen erfolgen in Sekunden, auch offline per QR/NFC möglich. Das Impact-Modul macht gesellschaftlich nĂŒtzliche Wirkungen sichtbar und belohnbar – ohne Zwang und ohne Strafen. Es bewertet BeitrĂ€ge zu FĂŒrsorge, Bildung, Kultur, Ökologie oder Gemeinschaft mit Impact-Punkten, die den individuellen Coin-Wert leicht erhöhen. Die Bewertung kombiniert drei SĂ€ulen: Impact Smart Contracts (regelgebundene, transparente PrĂŒfregeln), einen dezentralen Vertrauensgraphen aus validierenden Instanzen (z. B. NGOs, UniversitĂ€ten, BĂŒrgergremien) mit Reputation, sowie KI-gestĂŒtzte Datenanalysen zur Mustererkennung und Manipulationsabwehr; zusĂ€tzlich schĂŒtzen ZK-Nachweise die PrivatsphĂ€re. FĂŒr Governance und Schutz sorgen GemeinwohlrĂ€te als dezentral organisierte, rotierende Kontrollinstanzen mit transparenter Arbeitsweise und Whistleblower-Schutz. Die Mitglieder erhalten eine anspruchsvolle Ausbildung (Rechtsstaat, UrteilsfĂ€higkeit, Psychologie inkl. Gruppendynamik/Narzissmus/Trauma, technische GAIA-Grundlagen); Inhalte werden durch unabhĂ€ngige Institutionen wie DGVT oder Alfred-Adler-Institut qualitĂ€tsgesichert. Grundlegende SystemĂ€nderungen bedĂŒrfen stets einer ĂŒberwĂ€ltigenden Supermehrheit. Die EinfĂŒhrung erfolgt politisch evolutionĂ€r statt revolutionĂ€r: Start in lokalen Pilotkreisen (Kommunen, BĂŒrgerhaushalte, Genossenschaften), anschließende kommunale und regionale Integration; das bestehende WĂ€hrungssystem bleibt parallel bestehen. GAIA wird als ergĂ€nzende Infrastruktur positioniert – anschlussfĂ€hig fĂŒr unterschiedliche politische Lager – und perspektivisch durch klare Rechtsrahmen abgesichert (bis hin zur internationalen Non-Profit-Struktur bzw. zum öffentlichen Gut). Ein Schwerpunkt liegt auf Demografie: GAIA adressiert die Ursachen extremer Geburtenraten (Unsicherheit, fehlende Absicherung, Vereinbarkeitsprobleme) statt Symptome. Durch soziale StabilitĂ€t, Sichtbarmachung von FĂŒrsorge und Förderung von Bildung/Familienplanung entsteht ein Balance-Effekt – in Regionen mit hoher Geburtenrate sinkt diese freiwillig; in alternden Gesellschaften wird FamiliengrĂŒndung wieder attraktiver. Konkrete Regionalkapitel (Afrika, Europa, Asien) illustrieren Wirkpfade und Folgewirkungen (Ressourcenschonung, weniger Not-Migration, sozialer Frieden). In Summe bietet das Buch einen juristisch-technischen und psychologischen Gesamtentwurf samt Anhang (Glossar, technische Spezifikationen, juristische RahmenentwĂŒrfe) und einen praxisnahen Realisierungsplan fĂŒr ein sofort pilotierbares System. Die Vision gilt als realistisch, weil GAIA auf Anreize statt Zwang setzt, technisch sicher und dezentral ist und von unten wachsen kann – mit spĂŒrbaren Vorteilen: mehr soziale Sicherheit, weniger Ungleichheit, wirksamer Umweltschutz. ______________________ VorwortWir sind sterbliche Zeugen einer verletzten Erde – und zugleich TrĂ€ger einer unverletzlichen WĂŒrde. GAIA entsteht aus dieser Spannung: aus der WĂŒrde jedes Menschen und aus der Einsicht, dass Heilung dort geschieht, wo wir einander nicht verurteilen, sondern verstehen. Der Mensch ist im Innersten gut. Was wir „Böses“ nennen, wĂ€chst aus feindseligen Umfeldern, aus frĂŒhen und spĂ€ten Traumata, aus unbewussten Abwehrmechanismen, die sich als irrationales Handeln zeigen. Darum fragt GAIA: Woher kommt jemand? In welchem Umfeld hat er gelernt zu denken? Wo liegen BrĂŒche und Abspaltungen? Und wie fĂŒhren wir Schritt fĂŒr Schritt zu Gesundheit, Einsicht und WĂŒrde zurĂŒck? Diese Haltung ist kein Dekor, sondern das Fundament: geprĂ€gt von meinem juristischen Studium – mit seinem Sinn fĂŒr Klarheit, Logik, Rechtsphilosophie und Verantwortung – und von den Einsichten Eugen Drewermanns: Menschen kann man nur durch Liebe heilen. Kein Mensch verliert seine unverletzliche WĂŒrde. Ein System, das diesem Menschenbild gerecht werden will, muss Strukturen schaffen, die Zugehörigkeit ermöglichen, Angst reduzieren und die innere GĂŒte aktivieren – nicht durch BeschĂ€mung, sondern durch Verstehen und VerlĂ€sslichkeit. Ich veröffentliche die folgenden Texte bewusst frĂŒh und unpoliert, als fortlaufenden Dialog aus Fragen und Antworten zwischen mir und ChatGPT. Nicht, weil Form unwichtig wĂ€re, sondern weil die Zeit drĂ€ngt. Es geht nicht nur um fortschreitende Umweltzerstörung. Die Schere zwischen Arm und Reich öffnet sich zunehmend – mit exponientieller Dynamik. Menschen arbeiten immer mehr fĂŒr immer weniger reale Kaufkraft. Öffentliches Eigentum wird privatisiert und verscherbelt. Staaten verschulden sich, geraten in AbhĂ€ngigkeiten und tun, was Finanzakteure ihnen diktieren; Politik wirkt entmachtet, Wahlen scheinen kaum noch Kurswechsel zu bewirken. Gleichzeitig entstehen Konflikte – bis hin zu Kriegen – um Ressourcen und um wirtschaftliche Vorherrschaft. In dieser Lage ist Abwarten keine Option. Ich stehe öffentlich dazu, dass hier kĂŒnstliche Intelligenz mitgewirkt hat; die Verantwortung fĂŒr Auswahl, Bewertung und Veröffentlichung trage ich. Diese Rohform ist Absicht: Sie macht Herleitungen sichtbar, dokumentiert Entscheidungen und erlaubt, den Denkweg nachzuvollziehen. Redaktionelle GlĂ€ttungen können spĂ€ter folgen – vorrangig ist die Umsetzung. GAIA ist ausdrĂŒcklich kein Projekt des Klassenkampfes. Es will die GefĂŒhle, Anreize und Motivationen aller berĂŒcksichtigen – der Reichen, des Mittelstands und der Armen. Ziel ist Ausgleich statt Frontbildung, WĂŒrde, Sicherheit und Sinn fĂŒr alle. Ich bin ĂŒberzeugt, dass das möglich ist. Ein zentraler Mechanismus ist dabei die Demurrage (UmlaufsicherungsgebĂŒhr): Dadurch muss Geld fĂŒr das Gemeinwohl nicht erst ĂŒber Steuern „zurĂŒckgeholt“ werden, sondern es entsteht ein kontinuierlicher Finanzstrom, der unmittelbar ins Gemeinwohl fließen oder gemeinwohlfördernde Investitionen gezielt subventionieren kann. Technisch gilt: Jeder Nutzer entrichtet automatisch eine kleine UmlaufgebĂŒhr (z. B. 0,5 % pro Monat). Diese BetrĂ€ge werden nicht vernichtet, sondern in einem Treasury (Schatzkonto) des GAIA-Coin-Moduls gesammelt. Das Treasury liegt bewusst im Coin-Modul, damit der Geldkreislauf sauber bleibt und jederzeit exakt nachvollziehbar ist, wieviel Demurrage eingenommen wurde. Aus diesem Topf werden allgemeine Ausgaben (Betrieb, Sicherheit, Technik) gedeckt und gemeinwohlförderliche Maßnahmen finanziert; das Impact-Modul entscheidet lediglich ĂŒber die Vergabe aus diesem Treasury – einschließlich möglicher Demurrage-Rabatte – nach transparenten Gemeinwohl-Kriterien. Kurz: Demurrage-Einnahmen fließen ins Treasury des Coin-Moduls, das Impact-Modul verteilt daraus wirksam und nachvollziehbar. Ich weiß nicht, ob dieses System in seiner heutigen Form vollstĂ€ndig funktionieren wird. Wenn nicht, Ă€ndern wir es, bis es trĂ€gt. Und falls Teile scheitern, bin ich mir sicher: In diesen Ideen liegt genĂŒgend Inspiration und Struktur, um gemeinsam die Version zu finden, die funktioniert. GAIA ist als lernendes System gedacht – Fehler sind Ă€nderbare Daten. Statt Perfektion auf Papier beginnt nun die Programmierung: GAIA Coin und Impact-Modul, iterativ, testbar, offen. Bauen, prĂŒfen, verbessern – jetzt. Wer mitgehen will, ist eingeladen; wer zweifelt, kann uns beim Beweisen zusehen. GAIA ist kein Schaukasten, sondern eine Baustelle fĂŒr Gemeinwohl, Gerechtigkeit und Umweltschutz. Helme auf. An die Arbeit.E-Mail: info@dzydent.com _____________________ Executive Summary des Manuskripts „Das GAIA-System – Gesamtdarstellung“ (fĂŒr Entscheider in Politik, Verwaltung, Technik und Stiftungen): Ausgangslage & ZielDas Buch reagiert auf strukturelle Fehlanreize des bestehenden Geldsystems (Horten, Vermögenskonzentration, Wachstumsdruck) und skizziert eine praxistaugliche, rechts- und techniknahe Alternative: GAIA als ergĂ€nzende Infrastruktur, die freiwillig parallel lĂ€uft und ohne Systembruch eingefĂŒhrt werden kann. Kernlösung in zwei Modulen GAIA Coin (Zahlungsmittel): nicht-spekulativ, mit leichtem Umlaufdruck (Demurrage) im Protokoll verankert, um Geldfluss zu sichern und Hortung unattraktiv zu machen. Architektur: energiearme Konsensverfahren, pseudonyme Wallets, Zero-Knowledge-Proofs (ZKPs) fĂŒr Datenschutz, offene Codebasis, Supermehrheit + Timelock fĂŒr Änderungen. Zahlungen in Sekunden; Offline-Weitergabe per QR/NFC möglich. Impact-Modul (opt-in): freiwillige Wirkungsschicht, die gemeinwohlfördernde Handlungen (z. B. FĂŒrsorge, Bildung, Kultur, Umweltschutz) erfasst und mit Impact-Punkten belohnt; keine Überwachung, keine Ideologie, s

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Earth Systems and Cosmic Evolution
Corporate Social Responsibility and Sustainability
Economic and Social Issues
Original source
Jan 1, 2023·SchÀffer-Poeschel eBooks
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Smart Contracts: VertrĂ€ge versus »if – then – else«

Udo Milkau

Der deutsche Soziologe Niklas Luhmann (1968) brachte in seinem Buch »Vertrauen – Ein Mechanismus zur Reduktion sozialer KomplexitĂ€t« die grundsĂ€tzliche Problematik von risikobehafteten Entscheidungen von uns Menschen im sozioökonomischen System hervorragend auf den Punkt.

Diverse Legal and Medical Studies
Economic and Social Issues
Corporate Governance and Management
Original source
Jan 1, 2023·Praxishandbuch Decentralized Finance
0 cites
Einsatz von Decentralized Finance

Thomas K. Birrer, Dennis Amstutz, Patrick Wenger

No abstract is available for this record.

Economic and Social Issues
Corporate Governance and Management
Original source
Jan 1, 2020·University of Vienna
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Smart city - smart grid - smart contract

Thuy Nga Nguyen

Die lĂ€ngst ĂŒberfĂ€llige Neugestaltung des europĂ€ischen Stromnetzes erfordert eine Aufteilung der Hauptenergiepools in kleinere und regionale Energieerzeuger. Die Vor-Ort-Produktion von erneubaren Energie kann einen positiven Beitrag zur Entlastung der Stromnetze leisten und damit die NetzstabilitĂ€t erhöhen und die Kosten senken. DarĂŒber hinaus ermutigen blockchainbasierte Smart Contracts Prosumer dazu, sich ĂŒber das Peer-to-Peer-Netzwerk am direkten Handel zu beteiligen. Die dadurch geschaffene Transparenz eliminiert IntermediĂ€re, erhöht die Entscheidungsfreiheit der User und verringert die Marktmacht der Hauptanbieter. Mit den passenden regulatorischen Maßnahmen kann diese Transformation beschleunigt und vorangetrieben werden. All dies kann eine breitere Beteiligung an der Ökostromerzeugung erleichtern und zu einem nachhaltigeren Stromnetz beitragen.

Open access
Digital Innovation in Industries
Digitalization, Law, and Regulation
Economic and Social Issues
Original source
Sep 4, 2018·Wochenschau Sek I+II
0 cites
Bargeld, Buchgeld oder Bitcoin – Was ist Geld?

Michael Schiff

Denken wir an Geld, haben wir instinktiv Geldscheine und Munzen vor Augen. Dabei ist im Euroraum die Geldmenge, die auf den Bankkonten liegt und uber die wir mit dem Griff zur Giro- oder Kreditkart...

Economic and Social Issues
Economic and Business Studies
European Monetary and Fiscal Policies
Original source
May 15, 2017·transcript Verlag eBooks
0 cites
Der Bitcoin und sein Nachleben

Geert Lovink

No abstract is available for this record.

2 source records
Consumer behavior in food and health
Libraries and Information Services
Economic and Social Issues
Original source
Aug 26, 2016·Bitcoins und andere dezentrale Transaktionssysteme
0 cites
LösungsansĂ€tze fĂŒr die Limitationen des Bitcoin-Systems

Elfriede Sixt

Den Zentralbanken muss vertraut werden, die WĂ€hrung nicht abzuwerten. Aber die Geschichte des Fiat‐Geldes ist in dieser Hinsicht voller VertrauensbrĂŒche (Satoshi Nakamoto am 11. Februar 2009 in einem Forum). Durch die immanente Offenheit des Open‐Source‐Bitcoin‐Systems werden die oben beschriebenen Limitationen des Transaktionssystems in der Bitcoin‐Szene heftig diskutiert, wobei diese Limitationen von den einen als EinschrĂ€nkungen empfunden, von den anderen aber als StĂ€rken des Systems gesehen werden. Ebenso wie die Limitationen des Systems werden die individuellen LösungsansĂ€tze von Beginn an transparent diskutiert und analysiert.

Open access
Economic and Social Issues
Original source
Jan 1, 2015·Archiv des öffentlichen Rechts
2 cites
MĂ€nnlich, weiblich oder »weder noch«? Zur Deutungshoheit ĂŒber das Geschlecht

Judith Froese

Although the legal system is founded on the assumption that sex is binary, important perforations of this principle have already taken place. These perforations concern transsexuals on the one hand and intersexuals on the other. Transsexuals and intersexuals in particular are staking a claim to integration into the legal system. Moreover, they demand a right to self-determine their gender. The fundamental question that emerges regarding these claims is whether the subject of a fundamental right has the prerogative of interpretation or whether instead the state is to determine the respective contents. There are primarily two different options that could comply with the mentioned claims: the dissolution of gender categories (post-gender) and the legal recognition of a third non-specific or neutral gender. The dissolution of gender categories would not be in conformity with the constitution (Grund gesetz), but it could be achieved by its amendment. In particular, such an amendment would have to address Art. 3, 6, 12a GG. The recognition of a third sex would also imply legislative changes. Although the constitution only has two categories of sex – male and female – it is not barred from any further openings towards the recognition of a third gender. The recognition of a third gender would present major challenges to the legal system: civil status as well as passport regulations would have to be adjusted. Important changes to the law of descent and the matrimonial law would be required. In addition to the said amendments of law, another important aspect has to be considered: a third sex could be stipulated as mandatory for intersexuals or as mere option that complements the binary system. Whereas a mandatory requirement for intersexuals would not respect their general personal rights (Art. 2 para. 1 sentence 1 in conjunction with Art. 1 para. 1 of the constitution), an option to choose between several options (male, female and a third, unspecified or neutral gender) would have to be offered not only to intersexuals but also to male and female persons. The legal recognition of such a right of choice between several genders for everyone would have extensive consequences. There would be no objective criteria to determine the gender any longer. Only a burden of proof by providing evidence could be imposed to show the seriousness of the decision. The burden should distinguish according a persons sex: a clear sex does indicate the gender and exempts from any burden in the event that the person chooses the gender corresponding to the sex. In contrast, the burden increases in the event that the chosen gender does not correspond to the sex. When it comes to intersexuals, the third/unspecified/neutral gender is indicated by their physical appearance. To preserve their general personal rights considering that having an unspecified gender may have discriminating effects, choosing an option belonging to the binary system (male or female) has to be facilitated. In the end, it remains a political decision whether to allow self-determination concerning ones gender despite the loss of objectivity in the legal system.

Sociology and Education Studies
Economic and Social Issues
European history and politics
Original source
Jan 1, 2015·JuristenZeitung
8 cites
Bitcoin: Der Versuch einer vertragstypologischen Einordnung von kryptographischem Geld

Ben Beck, Dominik König

In jĂŒngster Zeit hat das PhĂ€nomen alternativen, auf Kryptographie basierenden Geldes, dessen bekanntester Vertreter »Bitcoins« sind, vermehrte Aufmerksamkeit erfahren. Juristisch sind noch viele Fragen ungeklĂ€rt. Der folgende Beitrag konzentriert sich auf die zivilrechtliche, insbesondere vertragstypologische Einordnung

Economic and Social Issues
Diverse Legal and Medical Studies
Digitalization, Law, and Regulation
Original source
Nov 1, 2009·RePEc: Research Papers in Economics
3 cites
The Water Sector in Germany

Johann Wackerbauer

The German water sector is still an exception area in terms of competition law. In contrast to other network industries like electricity or telecommunication almost no competition takes place in the German water supply, which is to a high degree organized in decentralized, small scaled, regional monopolies. Water management competence in Germany is clearly located at the municipal level, which admittedly restricts international competitiveness. Compared to other countries, the German water sector is very fragmented and small-scaled. In the 1990ies there was a controversial debate on liberalization and privatization of German water supply. During the period 1997 – 2005 significant structural changes took place with respect to the organizational forms of water management. Public utilities that were organized as municipal departments in former times were transferred into more independent organizations: Now in the water supply sector the municipal enterprise and public-private partnership (PPP) models dominate and within the wastewater sector semi-autonomous municipal agencies and inter-municipal agencies/water management associations are prevailing. However, even if the legal form of companies was changed from public law to private law, the municipalities remained the owners of the new firms under private law by holding a majority. In Germany, privatisation of the water supply is neither linked with direct competition between municipal institutions for the market nor with an obligatory yardstick competition. However, the water supply companies are in a “quasi competition” as three out of four companies raise public charges in accordance with the Municipal Charges Law. Here, attention is to be paid to the principles of cost-covering and equivalence. The remaining quarter of the providers raises payments under private law and is subordinate to the anti-trust control of abusive practices. The anti-trust price control is oriented to the comparative market concepts and accepts price differences between providers on the strength of clearly defined criteria only. An important advantage of the structures in the German water supply is that the strong communal anchoring of the German providers ensures a high degree of political involvement. This system enjoys strong acceptance amongst the population because of the high quality of drinking water and the moderate prices for water and wastewater services.

Economic and Social Issues
Environmental Science and Technology
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