F. Möslein
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238 results · page 4 of 10
F. Möslein
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León Vollerigh
León Vollerigh analysiert verschiedene Aspekte von Blockchain Governance im Hinblick auf zentrale Prinzipien des modernen Rechtsstaats und seine Durchsetzungsfähigkeit in digitalen und dezentralen Kontexten. Dabei werden zunächst relevante Prinzipien und Veränderungen moderner Staatlichkeit herausgestellt sowie die Funktion und Entwicklung von Blockchain und Distributed Ledger Technologies (DLT) betrachtet. Diese Grundlagen münden in die Analyse der „On-Chain Governance“ im Hinblick auf Modi der Konsensfindung. Inwieweit moderne Staatlichkeit in einer durch Internationalisierung und Privatisierung geprägten Welt durch autonome und digitale Formen von Governance herausgefordert wird und wie Governance der digitalen und dezentralisierten Welt aussehen kann, wird schließlich untersucht.
León Vollerigh
León Vollerigh analysiert verschiedene Aspekte von Blockchain Governance im Hinblick auf zentrale Prinzipien des modernen Rechtsstaats und seine Durchsetzungsfähigkeit in digitalen und dezentralen Kontexten. Dabei werden zunächst relevante Prinzipien und Veränderungen moderner Staatlichkeit herausgestellt sowie die Funktion und Entwicklung von Blockchain und Distributed Ledger Technologies (DLT) betrachtet. Diese Grundlagen münden in die Analyse der „On-Chain Governance“ im Hinblick auf Modi der Konsensfindung. Inwieweit moderne Staatlichkeit in einer durch Internationalisierung und Privatisierung geprägten Welt durch autonome und digitale Formen von Governance herausgefordert wird und wie Governance der digitalen und dezentralisierten Welt aussehen kann, wird schließlich untersucht.
León Vollerigh
León Vollerigh analysiert verschiedene Aspekte von Blockchain Governance im Hinblick auf zentrale Prinzipien des modernen Rechtsstaats und seine Durchsetzungsfähigkeit in digitalen und dezentralen Kontexten. Dabei werden zunächst relevante Prinzipien und Veränderungen moderner Staatlichkeit herausgestellt sowie die Funktion und Entwicklung von Blockchain und Distributed Ledger Technologies (DLT) betrachtet. Diese Grundlagen münden in die Analyse der „On-Chain Governance“ im Hinblick auf Modi der Konsensfindung. Inwieweit moderne Staatlichkeit in einer durch Internationalisierung und Privatisierung geprägten Welt durch autonome und digitale Formen von Governance herausgefordert wird und wie Governance der digitalen und dezentralisierten Welt aussehen kann, wird schließlich untersucht.
León Vollerigh
León Vollerigh analysiert verschiedene Aspekte von Blockchain Governance im Hinblick auf zentrale Prinzipien des modernen Rechtsstaats und seine Durchsetzungsfähigkeit in digitalen und dezentralen Kontexten. Dabei werden zunächst relevante Prinzipien und Veränderungen moderner Staatlichkeit herausgestellt sowie die Funktion und Entwicklung von Blockchain und Distributed Ledger Technologies (DLT) betrachtet. Diese Grundlagen münden in die Analyse der „On-Chain Governance“ im Hinblick auf Modi der Konsensfindung. Inwieweit moderne Staatlichkeit in einer durch Internationalisierung und Privatisierung geprägten Welt durch autonome und digitale Formen von Governance herausgefordert wird und wie Governance der digitalen und dezentralisierten Welt aussehen kann, wird schließlich untersucht.
León Vollerigh
León Vollerigh analysiert verschiedene Aspekte von Blockchain Governance im Hinblick auf zentrale Prinzipien des modernen Rechtsstaats und seine Durchsetzungsfähigkeit in digitalen und dezentralen Kontexten. Dabei werden zunächst relevante Prinzipien und Veränderungen moderner Staatlichkeit herausgestellt sowie die Funktion und Entwicklung von Blockchain und Distributed Ledger Technologies (DLT) betrachtet. Diese Grundlagen münden in die Analyse der „On-Chain Governance“ im Hinblick auf Modi der Konsensfindung. Inwieweit moderne Staatlichkeit in einer durch Internationalisierung und Privatisierung geprägten Welt durch autonome und digitale Formen von Governance herausgefordert wird und wie Governance der digitalen und dezentralisierten Welt aussehen kann, wird schließlich untersucht.
León Vollerigh
León Vollerigh analysiert verschiedene Aspekte von Blockchain Governance im Hinblick auf zentrale Prinzipien des modernen Rechtsstaats und seine Durchsetzungsfähigkeit in digitalen und dezentralen Kontexten. Dabei werden zunächst relevante Prinzipien und Veränderungen moderner Staatlichkeit herausgestellt sowie die Funktion und Entwicklung von Blockchain und Distributed Ledger Technologies (DLT) betrachtet. Diese Grundlagen münden in die Analyse der „On-Chain Governance“ im Hinblick auf Modi der Konsensfindung. Inwieweit moderne Staatlichkeit in einer durch Internationalisierung und Privatisierung geprägten Welt durch autonome und digitale Formen von Governance herausgefordert wird und wie Governance der digitalen und dezentralisierten Welt aussehen kann, wird schließlich untersucht.
León Vollerigh
León Vollerigh analysiert verschiedene Aspekte von Blockchain Governance im Hinblick auf zentrale Prinzipien des modernen Rechtsstaats und seine Durchsetzungsfähigkeit in digitalen und dezentralen Kontexten. Dabei werden zunächst relevante Prinzipien und Veränderungen moderner Staatlichkeit herausgestellt sowie die Funktion und Entwicklung von Blockchain und Distributed Ledger Technologies (DLT) betrachtet. Diese Grundlagen münden in die Analyse der „On-Chain Governance“ im Hinblick auf Modi der Konsensfindung. Inwieweit moderne Staatlichkeit in einer durch Internationalisierung und Privatisierung geprägten Welt durch autonome und digitale Formen von Governance herausgefordert wird und wie Governance der digitalen und dezentralisierten Welt aussehen kann, wird schließlich untersucht.
Jannis Zafeirakos
Die Vererbung eines Bitcoins ist aufgrund der zusammenwirkenden rechtlichen, technischen sowie praktischen Dimensionen ein vertracktes Unikum. Der Autor erläutert den Stand der herrschenden Lehre wie auch aktuelle gesetzgeberische Entwicklungen. Anschliessend widmet sich der Beitrag dem noch weitestgehend unerforscht gebliebenen Bitcoin als Vermächtnisobjekt. Ein rechtsvergleichender Kontext bleibt durchwegs gewahrt.
Clemens Thiele
Dem Schädiger obliegt der Beweis, dass ihn an der Übertretung des Schutzgesetzes keine subjektive Sorgfaltswidrigkeit trifft, er das Schutzgesetz also unverschuldet übertreten hat. Der Schädiger hat dabei zu beweisen, dass ihm die objektive Übertretung der Schutznorm nicht als schutzbezogenes Verhaltensunrecht anzulasten ist. Schutzgesetze sind konkrete Verhaltensvorschriften, die einerseits durch die Gefahren, die vermieden werden sollen, und andererseits durch die Personen, die geschützt werden sollen, begrenzt sind. Das Schürfen von Kryptowährung (hier: Bitcoin-Mining) stellt zumindest im Beurteilungszeitraum der zweiten Jahreshälfte 2017 in Österreich kein verbotenes Glücksspiel dar. Ein Anlageberater, der damals Investitionen in Bitcoin-Mining Plattformen empfohlen hatte, konnte daher davon ausgehen, dass die Schaffung der Krypto-Assets somit nicht anders behandelt wurde als die Herstellung sonstiger Wirtschaftsgüter. Anhaltspunkte dafür, dass die Finanzbehörden das Mining als Glücksspiel einstufen könnte, gab es 2017 nicht. Redaktionelle Leitsätze
Daria Motovilova
The present work is a review of the book “Internet of Things and the Law” by Dr. Guido Noto La Diega. Unlike other analyses that tend to focus on individual issues and are US-centric, this study is an updated comprehensive reflection on the problem from a European socio-legal perspective. Having identified IoT-generated risks, the author critically assesses how these risks can be tackled by EU contract law, consumer protection law, data protection law and intellectual property law.
Dominik Groß
Zusammenfassung Smart Contracts als algorithmen-basierte Routinen eignen sich zur automatisierten Vertragsabwicklung. Hierzu ist es notwendig, dass sich die Vertragsgestaltung der besonderen Anforderungen bewusst wird, die ein Programmcode, der lediglich einfache Wenn-dann-Beziehungen abbilden kann, an sie stellt. Ein automatisches Ablaufen eines Smart Contracts kann nur dann zur Vertragserfüllung eingesetzt werden, wenn die komplexen juristischen Vereinbarungen zwischen den Parteien derart dekonstruiert werden, dass seine automatische Ausführung möglich ist. Für den Bauvertrag wurde die Zahlungsabwicklung als ein Komplex identifiziert, der es mittels Bautenstandsfeststellungen mithilfe der Methode BIM erlaubt, eine (teil-)automatisierte Vertragsabwicklung durchzuführen. Der Beitrag möchte das Bewusstsein für das Potenzial einer solchen Teilautomatisierung, aber auch für deren Grenzen schärfen. Die Vertragsgestaltung muss ermitteln, an welchen Stellen trotz Teilautomatisierung menschlicher Input notwendig bleibt. Darüber hinaus gilt es die zwingenden Regelungen des Datenschutzes zu beachten. Im Rahmen eines Ausblicks wird untersucht, inwiefern sich die für den Bauvertrag gefundenen Ergebnisse auf die Abwicklung anderer Vertragstypen übertragen lassen.
Patrick C. Leyens, Stefan Heiss, Lukas Soritz
Smart Contracts bieten erhebliche Chancen für den auf Einfachheit, Schnelligkeit und Rechtssicherheit angewiesenen Rechtsverkehr zwischen Unternehmern (B2B). Die erhöhte Eigenverantwortlichkeit der Beteiligten rückt die Privatautonomie in den Vordergrund, lässt größeren Freiraum für selbstdurchsetzende Gestaltungen und spricht dafür, den infolge der Digitalisierung verbesserten Möglichkeiten der Informationsauswertung durch eine zurückhaltende AGB-Kontrolle Rechnung zu tragen. Vor diesem Hintergrund können sich Smart Contracts des unternehmerischen Rechtsverkehrs als Motor eines selbstgeschaffenen Rechts der digitalisierten Wirtschaft erweisen.
David Wicki-Birchler
NFT (Non Fungible Tokens) und Metaverse: Die beiden Schlagwörter finden immer mehr Eingang ins allgemeine Bewusstsein, insbesondere seit Facebook Inc. als Vorreiter der Social Media Firmen 2021 seinen Namen in Meta Platform Inc. geändert und damit auch die Geschäftsstrategie auf eine Präsenz im Metaverse ausgerichtet hat. Der Verfasser legt dar, weshalb es im Schweizer Recht punktueller Anpassungen bedarf, um Rechtssicherheit im Umgang mit NFT im Metaverse zu schaffen.
Alexander Pfeiffer, Thomas Wernbacher, Nikolaus Koenig, Natalie Denk · 6 authors
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David Schneider, Marion A. Huggler
Die Distributed-Ledger-Technologie ist eine vielversprechende Technologie mit grossem Potential, Informationsflüsse sicherer zu gestalten und geschäftliche Abläufe zu automatisieren. Gerade im Gesundheitswesen zeigen sich viele Möglichkeiten für einen gewinnbringenden Einsatz. Basierend auf der Tagung zur «Blockchain im Gesundheitswesen», welche das Kompetenzzentrum Medizin–Ethik–Recht Helvetiae in Zusammenarbeit mit dem Doktoratsprogramm Biomedical Ethics and Law / Law Track am 20. Oktober 2021 an der Universität Zürich durchführte, zeigt dieser Artikel anhand zweier Anwendungsbereiche beispielhaft auf, welche rechtlichen und ethischen Fragen sich beim Einsatz der Distributed-Ledger-Technologie im Gesundheitswesen stellen.
Matthias Steger
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David L. Dill, Wolfgang Grieskamp, Junkil Park, Shaz Qadeer · 6 authors
The Move Prover (MVP) is a formal verifier for smart contracts written in the Move programming language. MVP has an expressive specification language, and is fast and reliable enough that it can be run routinely by developers and in integration testing in a few minutes. Besides the simplicity of smart contracts and the Move language, three transformations are responsible for the practicality of MVP: (1) an alias-free memory model, (2) fine-grained invariant checking, and (3) monomorphization. The entirety of the Move code for the Diem blockchain has been extensively specified and can be completely verified by MVP in a few minutes. Changes in the Diem framework must be successfully verified before being integrated into the open source repository on GitHub.
David J. Rapp, Christian V. Bongers
Momentan erfreuen sich digitale Kunstgegenstände, die mit Hilfe der „distributed ledger"-Technologie als „non fungible token" auf Plattformen wie OpenSea gehandelt werden, großer Beliebtheit. Solche Transaktionen stehen bereits seit vergangenem Jahr im Fokus der Finanzverwaltung. Der vorliegende Beitrag widmet sich der Frage, wie derartige sog. Kryptokunstgegenstände in der Steuerbilanz abzubilden sind, denn während die Bilanzierung analoger Kunstgegenstände seit Jahrzehnten Gegenstand von Rechtsprechung und Schrifttum ist, findet sich bislang keine Analyse der steuerbilanziellen Behandlung von Kryptokunst.
Thomas Hoeren, Wolfgang Prinz
Article Das Kunstwerk im Zeitalter der technischen Reproduzierbarkeit – NFTs (Non-Fungible Tokens) in rechtlicher Hinsicht — Was Blockchain-Anwendungen für den digitalen Kunstmarkt bewirken können was published on August 1, 2021 in the journal Computer und Recht (volume 37, issue 8).
André Janssen
JIPITEC 12 (2021) 2 - In this article, smart contracting meets Directive (EU) 2019/770 on certain aspects concerning contracts for the supply of digital content and digital services, and as the Directive (EU) 2019/771 regarding certain aspects of contracts for the sale of goods. Much has been written about smart contracting and the two directives. What has been missing, however, are contributions that explicitly address the question of whether the two directives are really “smart contracts ready”. The present article is intended to fill this gap and to serve as an incentive to take a closer look at this topic.
Flora Amato, Giovanni Cozzolino, Francesco Moscato, Vincenzo Moscato · 5 authors
The interest of Industry 4.0 in smart contracts and blockchain technologies is growing up day by day. Smart contracts have enabled new kinds of interactions whereby contractors can even fully automate processes they agree on. This technology is really appealing in Internet of Things (IoT) domain because smart devices generate events for software agents involved in a smart contract execution, making full automation possible. However, smart contracts have to comply with national and international laws and accountability of participant's actions. Soundness of a smart contract has to be verified in terms of law compliance. Here, we propose a model for verification and validation of law compliance of smart contracts in IoT environments. The main goal of this article is to propose a formal model (based on multiagent logic and ontological description of contracts) for validating law compliance of smart contracts and to determine potential responsibilities of failures.
Daniel Hellwig, Goran Karlic, Arnd Huchzermeier
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Natascha Kupka
Der Beitrag befasst sich mit der Frage, ob und wie Smart Contracts in einer Blockchain mit der Regelung des § 103 InsO vereinbar sind und versucht, Auswege aus dem sich abzeichnenden Dilemma zu skizzieren.