No AccessDigitale Transformation gestaltenOct 20239 Less Trust, More Truth: Web3 für das Industrial Internet of Thingshttps://doi.org/10.3139/9783446468887.009SectionsAboutPDF ToolsAdd to FavoritesDownload CitationTrack CitationsCopy LTI LinkPDF key 'share (en)' returned an object instead of string.FacebookTwitterEmailLinkedIn previous chapternext chapter FiguresReferencesRelatedDetails 2023Pages: 161-178Print ISBN: 978-3-446-46887-0eISBN: 978-3-446-46888-7 PDF downloadLoading ...
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On-demand insurance is growing rapidly with predictions that by 2030 the global insurance market will evolve to contain highly dynamic, usage-based products that are tailored to individual customer behaviours and will transition from an annual renewal model to a continuous cycle, with products that constantly adapt to individual behavioural patterns—driven by application of data and individualised risk models. The availability of “big data” in conjunction with technological advances in artificial intelligence (AI), predictive analytics and blockchain create the foundation and operational capacity for new on-demand insurance products and opens doors to new and exciting opportunities within the insurance industry. Globally, insurtech start-ups have taken the lead in addressing the demand for customisable on-demand insurance, but large institutional insurers are responding to this trend by engaging emerging technologies and delving into transformational options to complement traditional services. Big data in conjunction with AI-driven analytics can be used to more precisely delineate the scope of cover provided. For example, big data and AI analytics enable insurers to monitor an insured&s;s activities in real time (such as motor and health risks) with the data about that insured&s;s behaviour (such as speeding in an insured motor vehicle). In principle, this enables an insurer to vary the scope of the cover or premium payable by way of real-time variations, which could extend to a policy termination or premium increases if certain behaviours occur. This chapter considers on-demand insurance and the associated technological developments supporting its global growth and development, as well as the risks and challenges to be addressed. The fraud implications of on-demand insurance and the potential for distributed ledger technology or blockchain initiatives to assist in fraud detection and risk prevention are also addressed.
Bitcoin ist, plakativ ausgedrückt, digitales Gold: Das Angebot ist fixiert und somit das härtere monetäre Gut als klassische Fiatwährungen. Der Wert gegenüber dem USD stieg zwischen 2011 und 2021 um durchschnittlich 230 % pro Jahr, was es zur erfolgreichsten Anlageklasse der Welt macht. Erfolg zieht Privatinvestorinnen und -investoren an. Diese informieren sich oftmals über Social-Media-Kanäle wie Twitter über Trends und lassen sich vom herrschenden Sentiment beeinflussen. Die Eintrittsbarrieren sind tief. Jeder hat schnell ein Bitcoin-Wallet erstellt und ist Teil der Bewegung. Wenn ein Preis ohne fundamentale Ursache stark steigt, erhöht sich dadurch der ebenfalls nicht fundamental bedingte Spielraum nach unten. Die hohe Volatilität ist ein Merkmal des noch jungen Marktes. Die Mehrheit der Privatinvestorinnen und -investoren kann mit diesem Druck nicht umgehen. Viele verlassen den Markt bereits nach wenigen Wochen oder Monaten in Panik, wenn ein satter Verlust anstelle eines hohen Gewinns eingetreten ist, um das übriggebliebene Investment vor einem Totalverlust in Sicherheit zu bringen. Mithilfe von Fachpersoneninterviews werden in der vorliegenden Arbeit theoretische Aspekte mit Erfahrungen aus der Praxis ergänzt, um einen ganzheitlichen Blick auf die Wechselwirkung des Verhaltens von Markt und Privatanlegenden zu erhalten. Indem verlässliche Twitter-Accounts mit Mehrwert gesucht werden, sich nicht auf eine einzige Informationsquelle verlassen sowie eine klare und langfristige Strategie verfolgt wird und das Investment auf fundierten Kenntnissen gründet, kann eine Neuinvestition in diesem Markt bestehen, denn der Markt geht mittel- und langfristig nach oben.
Universität der Bundeswehr München, Andreas H. Glas, Kübra Ates, Universität der Bundeswehr München · 6 authors
Beschaffung hat grundsätzlich die Aufgabe, einer Organisation ihre benötigten, aber nicht selbst hergestellten Güter zur Verfügung zu stellen. Verträge sind dabei das zentrale Instrument zur Vereinbarung lieferantenseitiger Leistungen. In Verträgen ist der Leistungs-Gegenleistungsmechanismus festgeschrieben und zahlreiche rechtliche Fragestellungen wie Haftung, Gewährleistung usw. sind darin geregelt. Schon seit längerem werden Verträge digital mithilfe von Computerprotokollen abgebildet. Solche „elektronischen Verträge“ oder auch „Smart Contracts“ bilden die Logik der vertraglichen Regelungen technisch ab und erleichtern so die Überwachung des Leistungsaustauschs. Dies wird sich noch weiterentwickeln. Denn verbesserte Algorithmen und künstliche Intelligenz werden zukünftig in der Lage sein, Verträge nicht nur zu administrieren, sondern auch zu gestalten. Dieser Beitrag stellt den Status Quo dar und stellt vor, wie künstliche Intelligenz in der Beschaffung zur Steuerung von Lieferanten genutzt werden könnte (Smart Contracting). Als Ergebnis wird eine Vision eines solchen neuen Vertragsdesignprozesses skizziert.
Zu Beginn wird ein kurzer allgemeiner Überblick zu Kryptowährungen und e-Währungen geschaffen. Diese werden voneinander im Folgenden abgetrennt. Danach wird die Methodik und Vorgehensweise der Arbeit erläutert und aufgezeigt. Im dritten Kapitel werden die Ergebnisse, die sich aus den Gesprächen ergeben haben, ausgewertet und für den Leser aufgeführt (anonymisiert). Im letzten Abschnitt werden die Ergebnisse zusammengefast und die Forschungsfrage beantwortet.
In einem von Deutsche Bank Research publizierten Report (Mai, 2022) kann man den folgenden Satz lesen: »Die Blockchain ist die Grundlage des gesamten DeFi-Ökosystems, da sie Transaktionen abwickelt, Eigentumsinformationen und Smart Contracts speichert und die Ausgabe von Kryptowerten (Token) ermöglicht.« Unabhängig vom weiteren Inhalt des Reports bedingt dieser aus dem Kontext herausgerissene Satz zwei Fragen: Gibt es »die« Blockchain überhaupt – im Sinne einer einheitlichen und abgegrenzten Technologie? Und ist »Blockchain« überhaupt im Kern eine Technologie, die u.a. die Grundlage von DeFi darstellt? Auch wenn der Begriff »Blockchain« heute inflationär und unspezifisch verwendet wird, sollte er nur in Anführungszeichen verwendet werden.
German Abstract : Blockchain ist weit mehr als Bitcoins und bietet Vorteile für viele Branchen. Seit der Einführung von Blockchain im Jahr 2009 hat sich die Technologie kontinuierlich weiterentwickelt. Dennoch sind Diskussionen über die Einsatzmöglichkeiten von Blockchain weiterhin stark von Kryptowährungen geprägt, seit 2021 auch von sogenannten Non-Fungible Tokens (NFT). Das Ergebnis: Die Verwirrung um Blockchain und ihr Potenzial sind gleichermassen gross. Diese Studie schafft Klarheit und geht den Vorteilen von Blockchain in der Realwirtschaft auf den Grund. Chancen und Herausforderungen werden anhand von drei konkreten Beispielen aufgezeigt: Selbstverwaltete (elektronische) Identitäten zur sicheren Identifizierung von Personen, Organisationen und Objekten im digitalen Raum Produktnachverfolgung zur Erhöhung der Produktsicherheit und Transparenz entlang von Lieferketten Konsolidierung sensibler (Gesundheits-)Daten für eine höhere Diagnose- und Behandlungsqualität, ohne die Datensicherheit zu gefährden Die Blockchain-Technologie bietet eine geeignete technische Grundlage, um Geschäftsprozesse sicher zu digitalisieren und zu automatisieren, effizient zusammenzuarbeiten und robustere digitale Infrastrukturen zu schaffen. Dadurch können sich auch neue Geschäftsfelder eröffnen. Um dieses Potenzial auszuschöpfen, müssen sich Führungspersönlichkeiten vom Hype, aber auch von Pauschalkritik lösen. Diese Studie möchte ein Ausgangspunkt dafür sein. English Abstract: Blockchain is much more than bitcoins and offers benefits for many industries. Since the introduction of blockchain in 2009, the technology has been continuously developed. Nevertheless, discussions about blockchain applications are still heavily influenced by cryptocurrencies and, since 2021, also by so-called non-fungible tokens (NFT). The result: The confusion around blockchain and its potential is equally great. This study provides clarity and drills down to blockchain's benefits in the real economy. Opportunities and challenges are illustrated using three concrete examples: Self-sovereign (electronic) identities to securely identify people, organizations, and objects in the digital space Product tracking to increase product safety and transparency along supply chains Consolidation of sensitive (health) data to improve the quality of diagnosis and therapy without compromising data security Ultimately, blockchain offers a technical basis to securely digitize and automate business processes, collaborate efficiently, and create more robust digital infrastructures. Once achieved, new business areas can open up. Leaders must detach themselves from hype and sweeping criticism to realize this potential. This study aims to be a starting point to do so. The research paper in English is available at: htpps://ssrn.com/abstract=4610155
Am 11. Mai 2022 veröffentlichten E. Glen Weyl (Microsoft Corporation & RadicalXChange Foundation), Puja Ohlhaver (Flashbots Ltd.) und Vitalik Buterin, der Gründer von Ethereum, einen Beitrag unter dem Titel »Decentralized Society: Finding Web3’s Soul« auf dem SSRN-Prepint-Server (Weyl et al., 2022). Bei näherer Betrachtung zeigt sich aber, dass – neben ein paar gesellschaftlichen Visionen in Anlehnung an Eric Hughes’ »A Cypherpunk’s Manifesto«– der Kern des Vorschlags recht einfach ist und weitgehend eine Art von Blockchain-basierten Spielen mit zu verdienenden Punkten, Eigenschaften analog zu Fantasy-Rollenspielen bzw. beschreibenden NFTs, wie bei Avataren im Metaverse, beschreibt.
In jüngster Zeit wird im Kontext digitaler Technologien intensiv über ein weiteres Phänomen diskutiert: das Metaverse – und, damit oft verknüpft, ebenso über eine Weiterentwicklung der bestehenden digitalen Netzstrukturen zu einem neuen...
Prof. Dr. Eric Wagner Rechtsanwalt< in Stuttgart, Dr. Moritz Holm-Hadulla Rechtsanwalt< in Stuttgart, Dr. Marc Ruttloff Rechtsanwalt< in Stuttgart
Sabam Parjuangan, Suhardi Suhardi, I Gusti Bagus Baskara Nughara, Elvin Khoirunnisa
Service systems' business processes show the existence of mutual interaction between users. Running a particular business subdomain requires the role of each user. This role is in line with the concept contained in blockchain-based smart contracts. However, determining the subdomains that require smart contract coding is challenging in developing business processes that will run on the blockchain. We aim to determine the service-oriented business process (in the case of marketplace service) and the subdomain of the business process that requires smart contract coding. This article is essential because it shows how developing IT services without a smart contract differs from developing IT services with a smart contract. The main differences between developing services that need smart contracts and those that do not are that certain process can be run automatically and the record of activity in blockchain cannot be changed by anyone (tamper-proof). We outlined methods for designing marketplace business processes and defined subdomains to be encoded into smart contract code. After reviewing the three marketplace platforms, we determined eight subdomains of the marketplace business process. Two subdomains require smart contract coding from eight, namely the payment and complaint subdomains.