Over the past two years, Hong Kong hasn’t just talked about Web3 transformation — it has executed it. A sequenced rollout of real policies. A clear regulatory masterplan. A vision anchored in innovation and investor protection. Today, Hong Kong is emerging as one of the world’s most credible and forward-looking regulated digital asset hubs. In my latest article, I break down how the SFC’s A-S-P-I-Re Roadmap, new licensing frameworks, custody standards, staking regulations, and tokenisation initiatives are reshaping the entire virtual asset landscape across 2024–2025. This is not just regulatory evolution — it’s regulatory engineering. 🔍 Inside the article: • The real meaning of “same activity, same risk, same regulation” • How reforms are raising the bar for VATPs and market integrity • Why Hong Kong’s digital asset roadmap is now a global reference point • The rise of institutional-grade custody + cybersecurity requirements • The strategic push behind Project Ensemble and tokenised finance • How collaboration between the SFC, HKMA, and industry is driving safe innovation Hong Kong’s approach shows that a digital asset market can be innovative, resilient, and globally aligned — all at once.
There are different approaches worldwide on how to regulate cryptocurrency: legalization, partial ban, or absolute ban. China has chosen the third option. Since 2013 the PRC has been introducing restrictive measures targeting ICO, Bitcoin and other cryptocurrency activities. In 2022 it finalized the formation of a legal framework for cryptocurrency regulation by publishing "Judicial Interpretation on Illegal Fundraising Criminal Cases." The main reasons for the prohibitive Chinese approach are combating money laundering, ICO related scams, and illegal financing, i.e., public interest prevails over private interests. An analysis of the judicial practice of Chinese courts demonstrates that despite a rising number of cryptocurrency related civil disputes, plaintiffs are deprived of judicial protection because investing in digital financial assets is illegal and the rights of investors are not legitimate. The paper argues that a cryptocurrency ban makes it impossible to satisfy claims concerning illegal fundraising activities, while encouraging investors not to have any relations with illegal agents, brokers or exchanges.
León Vollerigh analysiert verschiedene Aspekte von Blockchain Governance im Hinblick auf zentrale Prinzipien des modernen Rechtsstaats und seine Durchsetzungsfähigkeit in digitalen und dezentralen Kontexten. Dabei werden zunächst relevante Prinzipien und Veränderungen moderner Staatlichkeit herausgestellt sowie die Funktion und Entwicklung von Blockchain und Distributed Ledger Technologies (DLT) betrachtet. Diese Grundlagen münden in die Analyse der „On-Chain Governance“ im Hinblick auf Modi der Konsensfindung. Inwieweit moderne Staatlichkeit in einer durch Internationalisierung und Privatisierung geprägten Welt durch autonome und digitale Formen von Governance herausgefordert wird und wie Governance der digitalen und dezentralisierten Welt aussehen kann, wird schließlich untersucht.
León Vollerigh analysiert verschiedene Aspekte von Blockchain Governance im Hinblick auf zentrale Prinzipien des modernen Rechtsstaats und seine Durchsetzungsfähigkeit in digitalen und dezentralen Kontexten. Dabei werden zunächst relevante Prinzipien und Veränderungen moderner Staatlichkeit herausgestellt sowie die Funktion und Entwicklung von Blockchain und Distributed Ledger Technologies (DLT) betrachtet. Diese Grundlagen münden in die Analyse der „On-Chain Governance“ im Hinblick auf Modi der Konsensfindung. Inwieweit moderne Staatlichkeit in einer durch Internationalisierung und Privatisierung geprägten Welt durch autonome und digitale Formen von Governance herausgefordert wird und wie Governance der digitalen und dezentralisierten Welt aussehen kann, wird schließlich untersucht.
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Open access
German Security and Defense Policies
Digitalization, Law, and Regulation
Corporate Social Responsibility and Sustainability
León Vollerigh analysiert verschiedene Aspekte von Blockchain Governance im Hinblick auf zentrale Prinzipien des modernen Rechtsstaats und seine Durchsetzungsfähigkeit in digitalen und dezentralen Kontexten. Dabei werden zunächst relevante Prinzipien und Veränderungen moderner Staatlichkeit herausgestellt sowie die Funktion und Entwicklung von Blockchain und Distributed Ledger Technologies (DLT) betrachtet. Diese Grundlagen münden in die Analyse der „On-Chain Governance“ im Hinblick auf Modi der Konsensfindung. Inwieweit moderne Staatlichkeit in einer durch Internationalisierung und Privatisierung geprägten Welt durch autonome und digitale Formen von Governance herausgefordert wird und wie Governance der digitalen und dezentralisierten Welt aussehen kann, wird schließlich untersucht.
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