A central tenet in mechanism design is the ability to irrevocably commit to a mechanism. Commitment is achieved by public declaration, letting players verify incentive properties in advance and the outcome in retrospect. However, public declaration can reveal superfluous information that is private to the mechanism designer, such as her target function or costs. We propose a new approach to commitment, and show how to commit to, and run, any given mechanism without disclosing it, while enabling the verification of incentive properties and the outcome -- all without any mediators. Our framework leverages zero-knowledge proofs -- a cornerstone of modern cryptographic theory.
Universität der Bundeswehr München, Andreas H. Glas, Kübra Ates, Universität der Bundeswehr München · 6 authors
Beschaffung hat grundsätzlich die Aufgabe, einer Organisation ihre benötigten, aber nicht selbst hergestellten Güter zur Verfügung zu stellen. Verträge sind dabei das zentrale Instrument zur Vereinbarung lieferantenseitiger Leistungen. In Verträgen ist der Leistungs-Gegenleistungsmechanismus festgeschrieben und zahlreiche rechtliche Fragestellungen wie Haftung, Gewährleistung usw. sind darin geregelt. Schon seit längerem werden Verträge digital mithilfe von Computerprotokollen abgebildet. Solche „elektronischen Verträge“ oder auch „Smart Contracts“ bilden die Logik der vertraglichen Regelungen technisch ab und erleichtern so die Überwachung des Leistungsaustauschs. Dies wird sich noch weiterentwickeln. Denn verbesserte Algorithmen und künstliche Intelligenz werden zukünftig in der Lage sein, Verträge nicht nur zu administrieren, sondern auch zu gestalten. Dieser Beitrag stellt den Status Quo dar und stellt vor, wie künstliche Intelligenz in der Beschaffung zur Steuerung von Lieferanten genutzt werden könnte (Smart Contracting). Als Ergebnis wird eine Vision eines solchen neuen Vertragsdesignprozesses skizziert.
Zu Beginn wird ein kurzer allgemeiner Überblick zu Kryptowährungen und e-Währungen geschaffen. Diese werden voneinander im Folgenden abgetrennt. Danach wird die Methodik und Vorgehensweise der Arbeit erläutert und aufgezeigt. Im dritten Kapitel werden die Ergebnisse, die sich aus den Gesprächen ergeben haben, ausgewertet und für den Leser aufgeführt (anonymisiert). Im letzten Abschnitt werden die Ergebnisse zusammengefast und die Forschungsfrage beantwortet.
This paper delves into two legal models for zero-knowledge proof protocols in the context of the eIDAS 2.0 Regulation: a trust service or a software product. The ARIES: reliAble euRopean Identity EcoSystem EU project highlighted the need for a legal framework for stakeholders to accept proof of the existence of user data with legal certainty, while Hyperledger Indy shows that ZKP solutions are currently commercialized, stressing deficiencies in the eIDAS 2.0. An overview of ZKP applied to identity, its relationship to the European Digital Identity Wallet and the electronic attestations of attributes, both introduced by the eIDAS 2.0, and Self-Sovereign Identity systems, leads to the central question of proof of the existence of user-held data as a trust service or as a software product and its data privacy implications for each approach. Finally, we outline a possible solution based on the product approach for future work. Our findings reveal that ZKP technology must have legal value and a presumption system to be effective. However, the path we take could lead us either to develop a system of surveillance and control in electronic environments or to build an environment where we share not the data itself but proof of its existence.
Diese Maturaarbeit untersucht die technologischen Grundlagen und Anwendungsmöglichkeiten von Kryptowährungen. Sie bietet eine tiefgehende Analyse der Technologie hinter Bitcoin und Ethereum, einschliesslich Kryptografie (Elliptic Curve Cryptography, SHA-256), Smart Contracts und Konsensmechanismen (Proof of Work vs. Proof of Stake). Ein zentraler praktischer Teil der Arbeit ist die Programmierung einer eigenen Kryptowährung (YNL) als ERC-20 Token mittels Solidity. Dieser Token wurde erfolgreich auf der Polygon Sidechain veröffentlicht und auf der dezentralen Handelsplattform Uniswap in einem Liquiditätspool bereitgestellt. Abschliessend wird die zukünftige Rolle von Kryptowährungen in der Gesellschaft kritisch beleuchtet.
Article „Gehe nicht über Los und ziehe trotzdem 4000 Euro ein“: Vermögensabschöpfung bei Bitcoin als Spiel ohne Regeln? was published on September 1, 2022 in the journal Zeitschrift für die gesamte Strafrechtswissenschaft (volume 134, issue 3).
León Vollerigh analysiert verschiedene Aspekte von Blockchain Governance im Hinblick auf zentrale Prinzipien des modernen Rechtsstaats und seine Durchsetzungsfähigkeit in digitalen und dezentralen Kontexten. Dabei werden zunächst relevante Prinzipien und Veränderungen moderner Staatlichkeit herausgestellt sowie die Funktion und Entwicklung von Blockchain und Distributed Ledger Technologies (DLT) betrachtet. Diese Grundlagen münden in die Analyse der „On-Chain Governance“ im Hinblick auf Modi der Konsensfindung. Inwieweit moderne Staatlichkeit in einer durch Internationalisierung und Privatisierung geprägten Welt durch autonome und digitale Formen von Governance herausgefordert wird und wie Governance der digitalen und dezentralisierten Welt aussehen kann, wird schließlich untersucht.
León Vollerigh analysiert verschiedene Aspekte von Blockchain Governance im Hinblick auf zentrale Prinzipien des modernen Rechtsstaats und seine Durchsetzungsfähigkeit in digitalen und dezentralen Kontexten. Dabei werden zunächst relevante Prinzipien und Veränderungen moderner Staatlichkeit herausgestellt sowie die Funktion und Entwicklung von Blockchain und Distributed Ledger Technologies (DLT) betrachtet. Diese Grundlagen münden in die Analyse der „On-Chain Governance“ im Hinblick auf Modi der Konsensfindung. Inwieweit moderne Staatlichkeit in einer durch Internationalisierung und Privatisierung geprägten Welt durch autonome und digitale Formen von Governance herausgefordert wird und wie Governance der digitalen und dezentralisierten Welt aussehen kann, wird schließlich untersucht.
León Vollerigh analysiert verschiedene Aspekte von Blockchain Governance im Hinblick auf zentrale Prinzipien des modernen Rechtsstaats und seine Durchsetzungsfähigkeit in digitalen und dezentralen Kontexten. Dabei werden zunächst relevante Prinzipien und Veränderungen moderner Staatlichkeit herausgestellt sowie die Funktion und Entwicklung von Blockchain und Distributed Ledger Technologies (DLT) betrachtet. Diese Grundlagen münden in die Analyse der „On-Chain Governance“ im Hinblick auf Modi der Konsensfindung. Inwieweit moderne Staatlichkeit in einer durch Internationalisierung und Privatisierung geprägten Welt durch autonome und digitale Formen von Governance herausgefordert wird und wie Governance der digitalen und dezentralisierten Welt aussehen kann, wird schließlich untersucht.
León Vollerigh analysiert verschiedene Aspekte von Blockchain Governance im Hinblick auf zentrale Prinzipien des modernen Rechtsstaats und seine Durchsetzungsfähigkeit in digitalen und dezentralen Kontexten. Dabei werden zunächst relevante Prinzipien und Veränderungen moderner Staatlichkeit herausgestellt sowie die Funktion und Entwicklung von Blockchain und Distributed Ledger Technologies (DLT) betrachtet. Diese Grundlagen münden in die Analyse der „On-Chain Governance“ im Hinblick auf Modi der Konsensfindung. Inwieweit moderne Staatlichkeit in einer durch Internationalisierung und Privatisierung geprägten Welt durch autonome und digitale Formen von Governance herausgefordert wird und wie Governance der digitalen und dezentralisierten Welt aussehen kann, wird schließlich untersucht.
Open access
German Security and Defense Policies
Digitalization, Law, and Regulation
Corporate Social Responsibility and Sustainability
León Vollerigh analysiert verschiedene Aspekte von Blockchain Governance im Hinblick auf zentrale Prinzipien des modernen Rechtsstaats und seine Durchsetzungsfähigkeit in digitalen und dezentralen Kontexten. Dabei werden zunächst relevante Prinzipien und Veränderungen moderner Staatlichkeit herausgestellt sowie die Funktion und Entwicklung von Blockchain und Distributed Ledger Technologies (DLT) betrachtet. Diese Grundlagen münden in die Analyse der „On-Chain Governance“ im Hinblick auf Modi der Konsensfindung. Inwieweit moderne Staatlichkeit in einer durch Internationalisierung und Privatisierung geprägten Welt durch autonome und digitale Formen von Governance herausgefordert wird und wie Governance der digitalen und dezentralisierten Welt aussehen kann, wird schließlich untersucht.
León Vollerigh analysiert verschiedene Aspekte von Blockchain Governance im Hinblick auf zentrale Prinzipien des modernen Rechtsstaats und seine Durchsetzungsfähigkeit in digitalen und dezentralen Kontexten. Dabei werden zunächst relevante Prinzipien und Veränderungen moderner Staatlichkeit herausgestellt sowie die Funktion und Entwicklung von Blockchain und Distributed Ledger Technologies (DLT) betrachtet. Diese Grundlagen münden in die Analyse der „On-Chain Governance“ im Hinblick auf Modi der Konsensfindung. Inwieweit moderne Staatlichkeit in einer durch Internationalisierung und Privatisierung geprägten Welt durch autonome und digitale Formen von Governance herausgefordert wird und wie Governance der digitalen und dezentralisierten Welt aussehen kann, wird schließlich untersucht.
León Vollerigh analysiert verschiedene Aspekte von Blockchain Governance im Hinblick auf zentrale Prinzipien des modernen Rechtsstaats und seine Durchsetzungsfähigkeit in digitalen und dezentralen Kontexten. Dabei werden zunächst relevante Prinzipien und Veränderungen moderner Staatlichkeit herausgestellt sowie die Funktion und Entwicklung von Blockchain und Distributed Ledger Technologies (DLT) betrachtet. Diese Grundlagen münden in die Analyse der „On-Chain Governance“ im Hinblick auf Modi der Konsensfindung. Inwieweit moderne Staatlichkeit in einer durch Internationalisierung und Privatisierung geprägten Welt durch autonome und digitale Formen von Governance herausgefordert wird und wie Governance der digitalen und dezentralisierten Welt aussehen kann, wird schließlich untersucht.
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German Security and Defense Policies
Digitalization, Law, and Regulation
Corporate Social Responsibility and Sustainability
Zusammenfassung Smart Contracts als algorithmen-basierte Routinen eignen sich zur automatisierten Vertragsabwicklung. Hierzu ist es notwendig, dass sich die Vertragsgestaltung der besonderen Anforderungen bewusst wird, die ein Programmcode, der lediglich einfache Wenn-dann-Beziehungen abbilden kann, an sie stellt. Ein automatisches Ablaufen eines Smart Contracts kann nur dann zur Vertragserfüllung eingesetzt werden, wenn die komplexen juristischen Vereinbarungen zwischen den Parteien derart dekonstruiert werden, dass seine automatische Ausführung möglich ist. Für den Bauvertrag wurde die Zahlungsabwicklung als ein Komplex identifiziert, der es mittels Bautenstandsfeststellungen mithilfe der Methode BIM erlaubt, eine (teil-)automatisierte Vertragsabwicklung durchzuführen. Der Beitrag möchte das Bewusstsein für das Potenzial einer solchen Teilautomatisierung, aber auch für deren Grenzen schärfen. Die Vertragsgestaltung muss ermitteln, an welchen Stellen trotz Teilautomatisierung menschlicher Input notwendig bleibt. Darüber hinaus gilt es die zwingenden Regelungen des Datenschutzes zu beachten. Im Rahmen eines Ausblicks wird untersucht, inwiefern sich die für den Bauvertrag gefundenen Ergebnisse auf die Abwicklung anderer Vertragstypen übertragen lassen.
Smart Contracts bieten erhebliche Chancen für den auf Einfachheit, Schnelligkeit und Rechtssicherheit angewiesenen Rechtsverkehr zwischen Unternehmern (B2B). Die erhöhte Eigenverantwortlichkeit der Beteiligten rückt die Privatautonomie in den Vordergrund, lässt größeren Freiraum für selbstdurchsetzende Gestaltungen und spricht dafür, den infolge der Digitalisierung verbesserten Möglichkeiten der Informationsauswertung durch eine zurückhaltende AGB-Kontrolle Rechnung zu tragen. Vor diesem Hintergrund können sich Smart Contracts des unternehmerischen Rechtsverkehrs als Motor eines selbstgeschaffenen Rechts der digitalisierten Wirtschaft erweisen.
NFT (Non Fungible Tokens) und Metaverse: Die beiden Schlagwörter finden immer mehr Eingang ins allgemeine Bewusstsein, insbesondere seit Facebook Inc. als Vorreiter der Social Media Firmen 2021 seinen Namen in Meta Platform Inc. geändert und damit auch die Geschäftsstrategie auf eine Präsenz im Metaverse ausgerichtet hat. Der Verfasser legt dar, weshalb es im Schweizer Recht punktueller Anpassungen bedarf, um Rechtssicherheit im Umgang mit NFT im Metaverse zu schaffen.
David L. Dill, Wolfgang Grieskamp, Junkil Park, Shaz Qadeer · 6 authors
The Move Prover (MVP) is a formal verifier for smart contracts written in the Move programming language. MVP has an expressive specification language, and is fast and reliable enough that it can be run routinely by developers and in integration testing in a few minutes. Besides the simplicity of smart contracts and the Move language, three transformations are responsible for the practicality of MVP: (1) an alias-free memory model, (2) fine-grained invariant checking, and (3) monomorphization. The entirety of the Move code for the Diem blockchain has been extensively specified and can be completely verified by MVP in a few minutes. Changes in the Diem framework must be successfully verified before being integrated into the open source repository on GitHub.
Flora Amato, Giovanni Cozzolino, Francesco Moscato, Vincenzo Moscato · 5 authors
The interest of Industry 4.0 in smart contracts and blockchain technologies is growing up day by day. Smart contracts have enabled new kinds of interactions whereby contractors can even fully automate processes they agree on. This technology is really appealing in Internet of Things (IoT) domain because smart devices generate events for software agents involved in a smart contract execution, making full automation possible. However, smart contracts have to comply with national and international laws and accountability of participant's actions. Soundness of a smart contract has to be verified in terms of law compliance. Here, we propose a model for verification and validation of law compliance of smart contracts in IoT environments. The main goal of this article is to propose a formal model (based on multiagent logic and ontological description of contracts) for validating law compliance of smart contracts and to determine potential responsibilities of failures.
У статті досліджено поняття смарт-контрактів. Проаналізовано його правову природу. Надано наукові \nпогляди, що склалися в юридичній науці стосовно поняття смарт-контрактів. У статті також розглянуто поняття «електронний договір» в українському законодавстві. Визначено відмінності між смарт-контрактом та електронним договором. А також досліджено їхні спільні риси. Здійснений аналіз поняття «технології блокчейну» як основи функціонування смарт-договорів. У статті також запропоновано визначення смарт-контракту на основі чинного законодавства. Виділяються особливості блокчейну, його переваги і водночас недоліки, які можуть виникати під час укладання \nсмарт-контрактів. Проаналізовано основну проблему цієї інноваційної технології, а саме обробка персональних даних \nкористувачів, які використовують смарт-контракти для договірних відносин. Здійснено аналіз українського законодавства щодо захисту персональних даних під час електронних операцій, визначено його прогалини, які формують думку про потребу нововведень для регулювання процесу використання блокчейну в Україні. Розглянуто практику Європейського Союзу щодо актуальності смарт-контрактів. Визначено основні принципи, на основі яких здійснюється обробка персональних даних у європейських країнах. Досліджено практику використання блокчейну в Україні. Детально проаналізовано законодавство стосовно захисту персональних даних, виділено статті, які суперечать існуванню та функціонуванню смарт-контрактів в Україні. У статті зроблено висновок щодо необхідності вдосконалення українського законодавства, пов’язаного із процесом створення смарт-контрактів та захистом персональних даних користувачів із метою їхньої безпеки і конфіденційності. Запропоновано ідеї для впровадження нових понять для правомірного використання інформаційних технологій на законодавчому рівні.
Blockchain is a revolutionary technology that enables the secure recording and storage of transactions without the need for a trusted third-party intermediary. This distributed ledger technology has the potential to mainstream entirely new, decentralized business models where determining the operation of a blockchain-based product or service is decided democratically among the systems users. Because of the way that it works, blockchain presents a significant challenge for the European Union’s General Data Protection Regulation (GDPR). The GDPR is the leading privacy law in the world, serving as a template for privacy laws in many countries and affecting a vast number of multinational organizations. Blockchain, unfortunately, fits rather poorly in the GDPR’s regulatory framework. This is primarily because the legislation makes the assumption that the entities that define the means and purpose of processing users’ personal data, that is, the Data Controllers, are readily identifiable and remain constant. In blockchains with decentralized data governance, where a user’s role can vary over time, this assumption is often false. Several commissions in the European Union have tried to tackle the conundrum of how to fit blockchain into the GDPR’s framework, but the analysis and recommendations of these bodies has failed to adequately resolve the conflicts. This Article is the first to provide an overview of blockchain technology that distinguishes between the variety of centralized and decentralized data governance models. To bring about the truly revolutionary applications of blockchain while ensuring adequate individual personal data protections, this Article proposes that the European Union eliminate untenable GDPR data controller obligations for blockchains with decentralized data governance models.